Gemäß § 37 (1) Röntgenverordnung (RöV) bzw. § 60 (1) Strahlenschutzverordnung (StrlSchV) darf eine beruflich strahlenexponierte Person der Kategorie A im Kontrollbereich nur dann Aufgaben wahrnehmen, wenn sie innerhalb eines Jahres vor Beginn der Aufgabenwahrnehmung von einem dazu von der zuständigen Behörde ermächtigten Arzt untersucht worden ist und dem Strahlenschutzverantwortlichen eine von diesem Arzt ausgestellte Bescheinigung vorliegt, nach der der Aufgabenwahrnehmung keine gesundheitlichen Bedenken entgegenstehen.